Vorsicht beim Börsengang: So pimpen die Milliarden-Start-ups ihren Firmenwert – manager magazin – Nachrichten – Finanzen

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 Beispiel: Investoren lassen sich von vornherein zusätzliche Aktienpakete garantieren, für den Fall, dass der Preis der Anteilsscheine im Falle eines Börsenganges einen bestimmten Wert unterschreiten sollte. So verringern sie von Beginn an ihr Verlustrisiko bei dem Investment.

Im Falle des kürzlich enttäuschend an der Börse gestarteten US-Start-ups Blue Apron, das Essensboxen für Kinder liefert, soll Bloomberg zufolge beispielsweise der Fondsriese Fidelity diese Option genutzt haben.

Klar ist aber: Wenn man diese garantierten Aktienpakete von Beginn an in die Kalkulation des Unternehmenswertes einbeziehen würde, käme ein geringerer Gesamtwert des Start-ups heraus. Denn der Investor erwirbt ja mit der gleichen Summe de facto einen viel größeren Anteil.

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