Lee Felsenstein: Der Beinahe-Bill-Gates | ZEIT ONLINE

 Tatsächlich gelang es den Studenten 1973, einen solchen Computer aufzutreiben und in einem Büro in San Francisco zum Laufen zu bringen. Idealerweise hätte man nun jeder Aktivistenzelle ein Terminal gegeben, aber die waren unerschwinglich. Die Lösung: Man stellte in einem Plattenladen in Berkeley, Leopold’s Records, ein öffentliches Terminal auf, das über eine Telefonleitung mit dem Rechner verbunden war. „Community Memory“, das erste elektronische soziale Medium, war geboren. Jeder konnte sich an die Tastatur setzen, sich ein Pseudonym ausdenken und losschreiben. „Ich rechnete damit, dass die Leute fragen würden: Ein Computer? Was soll ich damit?“, erzählt Felsenstein. Stattdessen drängelten sich die Menschen um das Gerät, jeder wollte es ausprobieren.

http://www.zeit.de/2017/16/lee-felsenstein-computer-silicon-valley-dokumentation

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