Mahmoud Bodo Rasch – Wikipedia

Während des Studiums wurde Mahmoud Bodo Rasch Mitarbeiter von Frei Otto 1967 im Institut für leichte Flächentragwerke an der Universität Stuttgart und 1969 im Entwurfs- und Entwicklungsbüro Atelier Frei Otto Warmbronn. Rasch leitete die Arbeiten am Neubau des Institutsgebäudes (ursprünglich war die Seilnetzkonstruktion Prototyp für den Deutschen Pavillon auf der Expo 67 in Montreal) und übernahm die Projektleitung für die ersten fahrbaren Großschirme, die Frei Otto für die Bundesgartenschau in Köln 1971 konzipierte und baute. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden gemeinsame Projekte und eine enge Freundschaft beider Architekten[1]. Bis zu seinem Tod war Frei Otto ein Berater im Team von Mahmoud Bodo Rasch.

1973 war Mahmoud Bodo Rasch Gastdozent an der School of Architecture, University of Texas at Austin, USA. 1974 folgte die Teilnahme an einem städtebaulichen Wettbewerb für Pilgerunterkünfte in der Zeltstadt im Tal Mina bei Mekka.[2] Im gleichen Jahr konvertierte Bodo Rasch zum Islam.

Feuerfeste Pilgerzelte, Zeltstadt in Muna, SA 1998

1975 gründete Mahmoud Bodo Rasch mit Sami Angawi das Hajj Research Center an der King Abdul Aziz Universität in Jedda, Saudi-Arabien. Seine Dissertation über die Zeltstädte des Hadsch wurde 1980 in der Reihe „Mitteilungen des Instituts für leichte Flächentragwerke der Universität Stuttgart, IL 29 Zeltstädte des Hadsch“ veröffentlicht.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mahmoud_Bodo_Rasch

Admin: Architekt der grössten Turmuhr der Welt

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s