Ehe für alle: Bundesverfassungsgericht könnte das Gesetz noch kippen – SPIEGEL ONLINE

  • Nein, sagt der frühere Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier. Auch wenn die Karlsruher Richter die weitgehende Gleichstellung von Lebens- mit Ehepartnern über eine Reihe von Urteilen vorangetrieben haben, sei stets von beiden Senaten übereinstimmend die Verschiedengeschlechtlichkeit als wesentliches Strukturprinzip der Ehe benannt und hochgehalten worden. Papier hält das nun beschlossene Gesetz deshalb für einen Wertebruch: „Wenn man die Ehe öffnen will, muss man das Grundgesetz ändern“, so Papier gegenüber dem SPIEGEL.

http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-1155327.html

Admin: auch der jetzige Parlamentsbeschluss war rein wahltaktischer Natur!
Merkel: sie wollte Schulz ein Thema nehmen!

Schulz: er wollte einen Probesieg für „rosa-Rosarot-gelbgrün“ oder bin ich da farbenblind?
Wie allerdings die „Linke“ hier für die Schwulen  sein kann und gleichzeitig Putin bejubelt, ist mir ein Rätsel!

Schulz stellt zurecht eine Gerechtigskeitslücke fest, aber er gibt bloss ein Verteilungslösung, wie immer in der Geschichte der SPD! 

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