Berlin: Moschee-Gründerin Seyran Ates unter verstärktem Polizeischutz – SPIEGEL ONLINE

Die Mitte Juni eröffnete Moschee soll Sunniten, Schiiten und Anhängern anderer islamischer Glaubensrichtungen offenstehen. Frauen müssen beim Gebet kein Kopftuch tragen und können als Vorbeterin auftreten. Sie fühle sich in den anderen deutschen Moscheegemeinden als Frau diskriminiert, hatte Ates ihr Projekt begründet. Als Räumlichkeit dient ein angemieteter Raum in der evangelischen Johanniskirche im Stadtteil Moabit.

Seyran Ate lebt seit Jahren mit Drohungen und Anfeindungen – durch radikale Muslime auf der einen Seite und Islamfeinde auf der anderen. 1984 wurde sie Opfer eines Attentats, bei dem sie lebensgefährliche Verletzungen davontrug.

http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-1155446.html

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