Sexuelle Ausbeutung im Jihad: Heiliger Krieg mit unkeuschen Mitteln | NZZ

Sexueller Jihad im Nikab ist ein zynischer Euphemismus für Prostitution im Namen eines vermeintlich heiligen Krieges. Um nicht in Widerspruch mit dem islamischen Verbot des ausserehelichen Geschlechtsverkehrs zu kommen, gehen die Frauen mit den Rebellen sogenannte Zeitehen für wenige Stunden ein. Anfang des Jahres hatte der saudiarabische Prediger Mohammed al-Arifi angeblich muslimische Frauen ab vierzehn Jahren zum Einsatz ihres Körpers im Jihad aufgerufen. Ihr Lohn für diese Dienste sei ein Platz im Paradies. Dieser Aufruf, der ausschliesslich auf den sozialen Netzwerken im Internet kursierte, wurde sofort vom Umfeld al-Arifis dementiert. Er diene lediglich dazu, das Image der Jihadisten in Syrien zu beschädigen.

https://www.nzz.ch/jihad-nikab-heiliger-krieg-ausbeutung-sexuelle-dienste-prostitution-rebellen-syrien-1.18164722

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