Schifffahrt: „Mit der Reederei lassen sich heute kaum noch Gewinne machen“ | ZEIT ONLINE

ZEIT: Picasso, Trüffeln, edler Wein. Klingt für einen, der sich als Antikapitalist gibt, recht kostspielig.

Krämer: Nein, da kommt sogar Geld rein. Ich habe einmal zwei Magnumflaschen eines hervorragenden Weines von 1921 für einen vierstelligen D-Mark-Betrag gekauft, die sind jetzt ein Vielfaches in Euro wert.

ZEIT: Dafür machen Sie ihn nie auf.

Krämer: Das ist in der Tat ein Dilemma, ich habe sogar mal einen befreundeten Bischof gefragt: Wann kann ich das Zeug endlich trinken? Er sagte: Wenn deine Schulter wieder in Ordnung ist, dann gönnste dir ’ne Pulle. Hab ich aber nicht. Zu viel Ehrfurcht.

http://www.zeit.de/2016/23/schiffahrt-krise-reeder-peter-kraemer-verluste/seite-2

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