„Loi Macron“ – Bewährungsprobe für Frankreichs Reformbereitschaft (Archiv)

Die Abstimmung über das „Gesetz zur Förderung von Aktivität, Wachstum und wirtschaftlicher Chancengleichheit“, das als „Loi Macron“ den Namen des Wirtschaftsministers trägt, ist die Feuertaufe für den noch jungen Minister und ehemaligen Banker. Ein breit angelegter Liberalisierungsversuch, der verkrustete Strukturen aufbrechen und die französische Wirtschaft ankurbeln soll. Ein Gesetz der kleinen Schritte, denn für große fehlt es – je nach Perspektive – an Mut oder Unterstützung. 3.000 Änderungsanträge wurden eingereicht, am Ende umfasst das Gesetzespaket über 200 Artikel.Das Gesetz, das symbolträchtig von Premierminister Valls und allen zuständigen Ministern vorgestellt wurde, umfasst ein ganzes Bündel von Maßnahmen: Neben längeren Ladenöffnungszeiten und Sonntagsarbeit geht es vor allem um schnellere und unkompliziertere Arbeitsgerichtsverfahren, um mehr Konkurrenz beim Fernbusverkehr oder in bislang geschützten Berufen wie denen der Notare oder Anwälte.

Quelle: „Loi Macron“ – Bewährungsprobe für Frankreichs Reformbereitschaft (Archiv)

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