Sascha Lobo über fliegende Autos und die Zukunft der Straße – SPIEGEL ONLINE

  • Kitty Hawk mit Google-Gründer Larry Page als Unterstützer führt sein Modell Kitty Hawk Flyer vor: Ein Prototyp für den Flug über Wasser, der eher als fliegendes Motorrad betrachtet werden muss. Davon darf man sich nicht täuschen lassen, die Strategie von Kitty Hawk ist, so früh wie möglich – Ende 2017 – ein Produkt für Nerds auf den Markt zu bringen, mit dem Erfahrungen für den Massenmarkt gesammelt werden.
  • Das mit 70 Milliarden Dollar wertvollste Start-up der Welt, Uber, gab am 25. April auf seinem „Elevate Summit“ bekannt, dass es bis 2020 „Urban on-demand air transportation“ anbieten will. Ein Uber mit fliegenden Autos in der Stadt – man kann sich kaum etwas vorstellen, was in den Augen deutscher Regulierer noch verbotener gehört. Aber die Pläne sind so konkret und finanziell so gut gestützt, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit umgesetzt werden.
  • Ein paar Tage zuvor präsentiert das bayerisches Start-up Lilium Aviation sein Modell eines emissionsfreien Mini-Jets, das hubschrauberhaft senkrecht startet und landet. 300 Kilometer Reichweite soll es erreichen, mit bis zu 300 km/h. Die Gründer stellen sich eine taxiartige Vermarktung vor. Auch deshalb, weil in Deutschland natürlich eine Pilotenlizenz notwendig sein dürfte. Mindestens.
  • http://m.spiegel.de/netzwelt/web/a-1144927.html#ref=meinunghpmobi

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