Heinz Schilling (Historiker) – Wikipedia

Heinz Schilling ist in Köln aufgewachsen. Nach einem Studium der Geschichte, Germanistik, Philosophie und Soziologie an der Universität zu Köln, mit dem Staatsexamen für den höheren Lehrdienst als Abschluss, promovierte Heinz Schilling 1971 an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität mit einer Untersuchung zur Sozial- und Religionsgeschichte niederländischer Exulanten (Erstgutachter war der Osteuropahistoriker Gottfried Schramm). Von 1971 bis 1979 war Schilling als Assistent bzw. Hochschuldozent zunächst am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte, dann für Geschichte der Frühen Neuzeit an der neugegründeten Fakultät für Geschichtswissenschaft der Universität Bielefeld tätig, wo er sich 1977/1978 mit einer Fallstudie zur territorialen Gesellschafts- und Konfessionalisierungsgeschichte habilitierte (Gutachter Wolfgang MagerReinhart Koselleck und Bernd Moeller). Von 1979 bis 1982 bzw. 1982 bis 1992 lehrte er als ordentlicher Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück bzw. der Justus-Liebig-Universität Gießen. 1992 folgte er dem Ruf auf den im Zuge der Neugründung des Instituts für Geschichtswissenschaften errichteten Lehrstuhl Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit an der Berliner Humboldt-Universität, den er bis zu seiner Emeritierung zu Ende des Sommersemesters 2010 bekleidete.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Heinz_Schilling_(Historiker)

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