Frauen aus Saudi-Arabien rufen zum Boykott von Uber auf | heise online

Der Staatsfond PIF von Saudi-Arabien ist mit 3,5 Milliarden US-Dollar bei Uber eingestiegen. Nun protestieren saudische Frauen gegen das Geschäft. Uber und Saudi-Arabien würden aus ihrem Leid – dem Fahrverbot für Frauen – Profit schlagen.

Saudische Frauen und Frauenrechtler rufen zum Boykott des US-Unternehmens Uber auf, nachdem Saudi-Arabien mit 3,5 Milliarden US-Dollar aus seinem staatlichen Investmentfonds PIF bei dem Fahrdienst-Vermittler eingestiegen ist. In Saudi-Arabien dürfen Frauen nicht Auto fahren. Der Staat profitiere nicht nur wirtschaftlich von der Investition in Uber, sondern verfestige auch die bestehenden Verhältnisse, kritisieren die Frauen und zeigen auf sozialen Netzwerken, wie sie die Uber-App deinstallieren. Unter anderem unter dem Twitter-Hashtag #UberHurtsSaudiWomen weisen sie auf die Nachteile des Deals hin.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Frauen-aus-Saudi-Arabien-rufen-zum-Boykott-von-Uber-auf-3227363.html

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