SXSW-Konferenz: Fühlst du es auch? | ZEIT ONLINE

50 Jahre lang war der Computer nichts weiter als ein Terminal, vor dem wir saßen“, sagt Kleber. Nun würden sich gleich mehrere Entwicklungen überschneiden: Der Aufstieg von maschinellem Lernen im Bereich der künstlichen Intelligenz, die Akzeptanz von Wearables und des Internets der Dinge sowie immer bessere Spracherkennung beschleunigten die Entwicklung des sogenannten affective computingdes gefühlvollen Rechnens.

Einfühlsame Technik ist der nächste Schritt

Der Begriff stammt von der Elektroingenieurin Rosalind Picard, die ihn 1995 in einem gleichnamigen Arbeitspapier am MIT in Cambridge verwendete. Affective computing beschreibt im weitesten Sinne Systeme und Geräte, die menschliche Gefühle erkennen, interpretieren, verarbeiten und simulieren können. Oder einfacher gesagt: Es geht um Technik, die weiß, wie wir uns gerade fühlen, und darauf entsprechend reagiert.

http://www.zeit.de/digital/internet/2017-03/affective-computing-sxsw-gefuehlserkennung

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