„Unglaublich hohe Bewertung“: Snapchats Börsenglück ist höchst fragil – manager magazin – Nachrichten – Lifestyle

Snap wusste das äußerst günstige Umfeld geschickt zu nutzen und bediente sich dabei eines bewährten Kunstgriffs. Um die Nachfrage zusätzlich anzuheizen, wurde das Angebot bewusst gering gehalten. Investoren wurden lediglich 15 Prozent der Firmenanteile angeboten. Zudem reizte das Management mit dem Ausgabepreis die Möglichkeiten nicht vollends aus. Dies trug dazu bei, dass die Aktie am ersten Handelstag so stark in die Höhe schoss.

Dass ein solches Kursfeuerwerk kein gutes Omen sein muss, zeigt der Fall Twitter eindringlich. Beim Debüt des Kurznachrichtendienstes 2013 gab es ein Plus von 93 Prozent. Mittlerweile liegt die Aktie jedoch 40 Prozent unter dem Ausgabepreis und sogar fast 70 Prozent unter dem Startkurs. Auch für Snapchat stellt sich Frage, ob aus einem Einhorn am Ende eine Eintagsfliege wird.

http://m.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/a-1137232-3.html

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