Wirtschaftsgipfel in Kenia: Wie sich die deutsche Entwicklungshilfe neu erfinden will – Afrika im Umbruch – FAZ

Das Desinteresse kommt nicht von ungefähr. Kenia hat mit China seinen vermeintlichen Traumpartner gefunden. Die Chinesen fragen nicht nach Menschenrechten, Demokratiedefiziten und Korruptionsbekämpfung. Die bauen einfach drauflos. In Kenia existiert kein einziges Großprojekt, das nicht von Chinesen realisiert wird – ob es die neue Eisenbahnlinie vom Hafen von Mombasa bis an die ugandische Grenze ist, das geplante Kohlekraftwerk in Lamu oder der ebenfalls geplante Industriepark in Naivasha. Das ist mittlerweile nahezu überall so in Afrika: Äthiopien ist zu einer chinesischen Werkbank geworden, Tansania setzt ebenso auf Peking und Südafrika sucht sein Heil neuerdings bei den Schwellenländern Brics (Brasilien, Russland, Indien, China und eben Südafrika).

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/afrika-im-umbruch/wirtschaftsgipfel-in-kenia-wie-sich-die-deutsche-entwicklungshilfe-neu-erfinden-will-14871512.html

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