Spekulationen um Facebook-Chef: Mark Zuckerberg sagt, er will nicht US-Präsident werden – manager magazin – Nachrichten – Unternehmen

Zuckerbergs Absage an das Präsidentenamt kommt nach mehreren Wochen mit Spekulationen über mögliche politische Ambitionen des Facebook-Chefs. Verschiedene Hinweise hatten diesen Spekulationen Nahrung gegeben. Zuletzt sicherte sich Zuckerberg beispielsweise vor wenigen Wochen die Dienste zweier Männer, die schon Barack Obama und George W. Bush den Weg ins Weiße Haus ebneten.

Wie Zuckerberg Anfang Januar auf seiner Facebook-Seite bekannt gab, hatte er David Plouffe und Ken Mehlman für die Arbeit in seiner Stiftung gewonnen. David Plouffe leitete 2008 den erfolgreichen Wahlkampf des jetzt scheidenden US-Präsidenten Barack Obama, dessen Chefberater im Weißen Haus er später auch war. Der Jurist Ken Mehlman kommt vom Private-Equity-Riesen KKR zu Zuckerberg und blickt auf eine lange Karriere in der republikanischen Partei der USA zurück. 2004 leitete er die Kampagne, die zur Wiederwahl des seinerzeitigen US-Präsidenten George W. Bush geführt hat. Von 2005 bis 2007 war Mehlman Vorsitzender des Republican National Committee

http://m.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-1131614.html

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