Elektroauto: Der Herausforderer | ZEIT ONLINE

Martin Eberhard ist in den siebziger Jahren im Hippie-Städtchen Berkeley groß geworden. Es war die Zeit der politischen und privaten Rebellion, und Berkeley war das Symbol dieses alternativen Lebenstraums. Eberhards Großeltern waren 1933 dorthin ausgewandert, nachdem die jüdische Großmutter Hitler in Berlin hatte reden hören. Der Großvater wurde hier Professor für Sinologie, der Vater für Ingenieurwissenschaften, und der Sohn studierte Informatik und Elektrotechnik und begab sich ins Silicon Valley.

Zuerst baute Eberhard mit Begeisterung Computerchips. Aber erzählte er einer Frau auf einer Party davon, gähnte sie meist schon nach den ersten Sätzen. Mehr Zuhörer versprachen schon das E-Book, Günter Grass und all die anderen Autoren, die er dadurch traf. Aber ein Auto, das so schnell war wie ein Ferrari und dennoch kein Benzin verbrauchte, garantierte echte Aufmerksamkeit

http://www.zeit.de/2007/13/Elektroauto/seite-2

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