Zum Tod von Udo Ulfkotte: Mann im Wald – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Kultur

Auftraggeber bei CIA und Wall Street

Für alle, die von „Gekaufte Journalisten“ noch nichts gehört haben, hier die Zusammenfassung: Das bei den sogenannten Qualitätsmedien beschäftigte Pressekorps ist in Wahrheit ein korrupter Haufen von Abstaubern, die die Öffentlichkeit nach Strich und Faden belügen und betrügen. Statt ihren Lesern zu dienen, schreiben die Angehörigen dieser elenden Kaste ihren heimlichen Auftraggebern bei CIA und Wall Street nach dem Mund. In Ulfkottes Welt gibt es immer jemanden, der im Hintergrund die Fäden in der Hand hält. In diesem Fall ist das die amerikanische Finanzelite, die über die Geheimdienste die öffentliche Meinung kontrolliert.

Klingt zugegeben ein wenig überspannt. Andererseits: Der Mann war 17 Jahre lang bei der „FAZ“ beschäftigt, dem Inbegriff der deutschen Qualitätszeitung. In der Redaktion war er unter anderem für Geheimdienste zuständig, seit Kurzem bezieht er von dort in Form einer Betriebsrente wieder jeden Monat Geld.

http://m.spiegel.de/kultur/gesellschaft/a-1130031.html#ref=recom-outbrain

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