News: Recep Tayyip Erdogan, Theresa May, Brexit, Xi Jinping – SPIEGEL ONLINE

Der chinesische Präsident Xi Jinping beginnt heute eine Reise, die ihn in die Vereinigten Arabischen Emirate, in den Senegal, nach Ruanda, Südafrika und Mauritius führt. Das klingt nicht nach großer Politik (ein wenig fast nach Urlaub), aber man weiß, was die Chinesen aus solchen Reisen machen.

Sie geben Kredite, die abhängig machen, kaufen Land, investieren in Unternehmen und bauen so eine strategische Position auf, um sich Einfluss und Rohstoffe zu sichern. Das alles geschieht ganz leise, ohne die Trump’schen Reisetumulte. So macht man eine professionelle Supermachtpolitik.
— Weiterlesen www.spiegel.de/politik/deutschland/news-recep-tayyip-erdogan-theresa-may-brexit-xi-jinping-a-1218761.html

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Volksbanken schließen sich dem Sparkassen-System „Kwitt“ an

Denn der Online-Bezahldienst der deutschen Kreditwirtschaft, an dem neben privaten Banken auch die genossenschaftlichen Geldhäuser sowie die Sparkassen beteiligt sind, startete vor knapp einem Jahr eine Funktion für Zahlungen von Smartphone zu Smartphone.

BUNDESKARTELLAMT GIBT GRÜNES LICHT
Paydirekt darf Handy-zu-Handy-Zahlen anbieten
Angeschlossen sind mittlerweile Commerzbank, ihre Tochter Comdirect, Deutsche Bank mit ihrer Tochter Postbank, HypoVereinsbank, ING-Diba, National-Bank, Norisbank, OLB, Targobank sowie die genossenschaftlichen Banken – nicht aber die Sparkassen. Angaben zu Transaktionen macht Paydirekt nicht. Es sei jedoch grundsätzlich geplant, dass „Kwitt“ mit Paydirekt verknüpft wird, so ein DSGV-Sprecher.
— Weiterlesen www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/mobiles-bezahlen-volksbanken-machen-mit-beim-handy-zu-handy-zahlsystem-der-sparkassen/22589108.html

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60 Jahre deutsche Wirtschaftsgeschichte: SAP: Langsam, aber gewaltig

Für den Durchbruch auf dem Weg zum Weltkonzern sorgt im selben Jahr wieder Ex-Arbeitgeber IBM. Im Januar 1979 bringt „Big Blue“ neue Großrechner auf den Markt: Die Rechenkünstler vom Typ 4300 sind viermal schneller als die bis dahin leistungsstärksten Rechner. Und vor allem ist die 4 300-Serie nur ein Viertel so teuer. SAP hatte die richtige Software für die neue Hardware: das Programm R/2, mit dem sich viele betrieblichen Abläufe abbilden lassen. Nur ein Jahr später ist die Hälfte der 100 größten deutschen Industrieunternehmen SAP-Kunde.
— Weiterlesen www.handelsblatt.com/archiv/60-jahre-deutsche-wirtschaftsgeschichte-sap-langsam-aber-gewaltig-seite-2/2638792-2.html

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Claus Wellenreuther – Wikipedia

Seine Dissertation zum Thema Markoffsche Prozesse und ihre Anwendung auf Wartesysteme legte er 8. Juli 1968 bei Walter Georg Waffenschmidt vor.[2] Danach war Wellenreuther in Mannheim bei IBM tätig. Dort war er an der Entwicklung von Finanzbuchhaltungs-Systemen beteiligt.[3] Ende 1971 verließ er jedoch IBM, um eine Standardfinanzbuchhaltung mit Stapelverarbeitung zu programmieren.[4] Kurz darauf schloss er sich seinen ehemaligen IBM-Kollegen Hasso Plattner, Dietmar Hopp, Hans-Werner Hector und Klaus Tschira an, die Anfang 1972 IBM ebenfalls verlassen hatten, um eine Standardsoftware für die Echtzeitverarbeitung zu entwickeln.[5] Zusammen gründeten die fünf in Weinheim das Softwareunternehmen Systemanalyse und Programmentwicklung, aus dem 1988 die SAP AG wurde. Wellenreuther war insbesondere für die Architektur und das Konzept des Finanzbuchhaltungs-Moduls von SAP R/2 verantwortlich.[6]

Wellenreuther verließ das Unternehmen bereits 1980 aus gesundheitlichen Gründen. Er erhielt als Abfindung eine Million DM.
— Weiterlesen de.m.wikipedia.org/wiki/Claus_Wellenreuther

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Zum Tod von SAP-Mitgründer Klaus Tschira: Von der Lochkarte zum Weltkonzern

Als Klaus Tschira vor fünf Jahren von dieser Zeitung gefragt wurde, warum er mit seiner Stiftung „nur“ die Wissenschaft födere, nicht aber die Kultur, sagte er : „Ich investiere lieber in die Zukunft als in die Gegenwart.“ Da hatte der SAP-Mitbegründer schon seine erste Herz-Operation hinter sich, sein Elan aber war ungebrochen. „Wissen Sie, naturwissenschaftliche Projekte kommen manchmal zu dem Ergebnis, dass es so oder so nicht geht. Aber auch dann waren sie noch eine sinnvolle Investition. Wenn ich in Altersheimen Kuchen verteilen lasse, dann ist der nach einer Weile weg, aber nichts sonst ist passiert“.
— Weiterlesen www.faz.net/aktuell/wirtschaft/zum-tod-von-sap-mitgruender-klaus-tschira-von-der-lochkarte-zum-weltkonzern-13516139.html

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Klaus Tschira: Stiller Gründer, wirkmächtiger Finanzier | Gründerszene

Tschira macht sein Abitur, studiert Physik in Karlsruhe, bekommt 1966 das Diplom. Den Plan, Professor zu werden, gibt er auf, weil die von ihm ins Auge gefasste Assistentenstelle aus Geldmangel nicht besetzt wird. Stattdessen bewirbt er sich auf eine Stellenanzeige von IBM.

Beim Computerkonzern in Mannheim arbeitet Tschira als Systemberater. Und er lernt dort Dietmar Hopp, Hasso Plattner, Hans-Werner Hector und Claus Wellenreuther kennen. Die fünf Männer gründen 1972 in Weinheim bei Heidelberg die Softwarefirma „Systemanalyse und Programmentwicklung“, die seit 1977 „Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung“ – oder kurz: SAP – heißt. Das Unternehmen entwickelt Programme zur Lohnabrechnung und Buchhaltung. Die Steuerung per Bildschirm ist revolutionär, IBM setzt zu der Zeit noch auf Lochkarten.

SAP wächst, Ende der achtziger Jahre setzt das Unternehmen bereits eine halbe Milliarde D-Mark um, es folgt der Gang an die Börse. Die Software-Erfolgsgeschichte aus der badischen Provinz macht auch ihre Gründer zu reichen Männern.
— Weiterlesen www.gruenderszene.de/allgemein/klaus-tschira-nachruf

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Felix Gers – Wikipedia

Felix Gers is a professor of computer science at Beuth University of Applied Sciences Berlin.[1] With Jürgen Schmidhuber and Fred Cummins, he introduced the forget gate to the long short-term memory recurrent neural network architecture.[2][3] This modification of the original[4] architecture has been shown to be crucial to the success of the LSTM at such tasks as speech and handwriting recognition.[3]
— Weiterlesen en.m.wikipedia.org/wiki/Felix_Gers

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